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ISA “Filecard” -Steckkarte, 8Bit, volle/maximal mögliche Baulänge für PC- Steckkarten ca. 30cm, fuer alte “XT”- PC (nur 8Bit). Eine MFM- Festplatte mit eigenem Controller/Bios! Der Controller besitzt eine eigene Intelligenz/ Software/ Programm im EPROM. Controller ist die (alte) Bezeichnung für eine Steckkarte, die etwas kontrolliert/ ansteuert. Neudeutsch versteht man heute wohl unter Controller das, was man früher Joystick nannte... Der XT hatte keine Controller auf dem Motherboard. Jeder Controller musste einzeln reingesteckt werden, z.B. für Festplatte, Diskette, und COM- Schnittstellen (z.B. für eine Maus), sowie ggf.eine Soundkarte. Eine Soundkarte war aber schon die Luxus- Ausstattung. Meist kamen die “Geräusche” aus dem eingebauten PC- Lautsprecher, der vom Motherboard angesteuert wurde. Anfangs hatten nur ausgesprochene “Gamer”, also Spiele- Spieler eine Soundkarte, oder Leute die (zu) viel Geld hatten.
Später bei 16 Bit Systemen, genannt AT, wie z.B. 286er, gab es meist Kombi-Controller, auf denen alles oder fast alles benötigte drauf war (Diskette, COM, Drucker (LPT), Joystick). Für die Festplatte gab es noch relativ lange einen eigenen Controller, speziell wohl zu MFM- Zeiten. Als es dann die IDE-Festplatten gab (ist heute noch Standart), war auch der Festplatten- Controller/Anschluss auf dem Kombicontroller.
In der Anfangszeit der Computer waren Festplatten nicht nötig. Die Datenmengen waren gering, die Programme klein, die Rechner langsam, und die Preise hoch. So hatte man nur 1 oder 2 Diskettenlaufwerke. Meistens 2, wobei das Betriebsystem von dem ersten Diskettenlaufwerk geladen wurde, ev. auch noch das Textprogramm (mehr passte sowieso nicht rauf...). Die Daten wurden dann meist auf das zweite Laufwerk geschrieben, also z.B. Briefe usw.. Oder man hatte auf der 2. Diskette Spiele und andere Programme. |